Botox: Ein Gift – viele Anwendungsgebiete

Botox, genaue Bezeichnung Botulinumtoxin, ist ein Nervengift, das häufig in der Anti-Aging-Behandlung
eingesetzt wird. „Botox to go“- sich kurz in der Mittagspause eine Botoxspritze setzen zu lassen, wird immer
beliebter.

Was bewirkt Botox?

Das Einspritzen von Botulinumtoxin bewirkt eine zeitlich befristete Lähmung z.B. der Gesichtsmuskeln,
Stirnrunzeln wird dadurch vermieden und andere Mimik, die zu Falten führen kann, da die Signalübertragung
der Nervenzellen gehemmt wird. Die Gesichtszüge wirken glatt und zeigen ein erholtes Aussehen.
Die Wirkungsdauer ist individuell unterschiedlich und hält meist sechs bis zwölf Monate an.

Anwendungsmöglichkeiten von Botox:

Botox wird nicht nur zur Faltenbehandlung angewandt.

Der Hautarzt setzt Botox gegen übermäßiges Schwitzen ein. Bei der sog. Hyperhydrosis wird das Lähmungsgift
gezielt in die Schweißdrüsen von Achselhöhle, Hände oder Füße gespritzt.

Auch im Bereich der Neurologie zur Behandlung von Bewegungsabläufen wie Lidkrampf und Stimmband-
krampf, bei Spannungskopfschmerzen und Migräneattacken wird Botox erfolgreich eingesetzt.

Die Anwendung von Botox durch kompetente Fachärzte, wie sie z.B. in Düsseldorf zu finden sind, ist sicher und hat kaum Nebenwirkungen.